Trotz des nicht ganz optimalen Wetters (der Himmel ist bewölkt, ohgottohgott) ist der heutige Tag nach gestern wieder eine Offenbarung.

Zuerst wieder eine kleine Enttäuschung bei der Anfahrt: obwohl bei der Buchung kein Hinweis auf einen Buggy aufgetaucht ist, steht beim Caddy Master ein einsamer Buggy mit unserem Namen auf der Windschutzscheibe.

Auch in Almenara ist ein Buggy leider Pflicht. Dafür zupft das Ding ab wie ein kleiner Tesla und auch hier wird schnell klar, dass die Klubleitung die Buggies nicht nur zum Spass mit auf die Runde gibt.

Die Fahrstrecken zwischen den Spielbahnen sind schön und endlos lang.

Eigentlich schade, aber hier in diesem Eck der Golfwelt waren bei fast allen von uns gespielten Plätzen Buggies obligatorisch.
Das ist zwar bequem, hilft aber nur bedingt gegen die Nebenwirkungen von Jamon, Queso, Tapas, Chorizo, Allioli, Cerveza und Vino.
Zur Platzbeschreibung fällt mir nichts neues mehr ein. Auch Almenara ist einfach schön, schön und schön und reiht sich in die endlos lange Liste der wirklich schönen Golfplätze hier in der Gegend ein.

Der Pokal für das ausgefallenste Design der Abfalleimer geht übrigens auch an den Almenara Golf Club.

Ganz nebenbei muss noch erwähnt werden dass auch dieser wirklich tolle Golfplatz mit 88 Euro für zwei Greenfees mit Buggy ein wirkliches Schnäppchen ist, vor allem wenn man bedenkt dass der Scherzplatz von gestern ohne Buggy teurer war.

Ohnehin haben wir bisher noch keinen Zusammenhang zwischen der Höhe der Greenfee und der Güte des Golfplatzes feststellen können.







